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mC Jugend

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25.03.17

C1-Junioren mit knappem Sieg zum Saisonende

C-JugendDie C-Junioren der HSG Burgwedel haben sich im letzten Saisonspiel der Landesliga Niedersachsen sehr schwer getan. Nach spannenden 50 Spielminuten ging die HSG als knapper 31:30-Sieger gegen die HSG Heidmark über die Ziellinie.

Burgwedel begann konzentriert und hatte einen Auftakt nach Maß. Bereits nach sechs Minuten war eine 7:2-Führung herausgeworfen und die Gäste mussten eine Auszeit nehmen. Heidmark war fortan besser in der Partie und bei Burgwedel taten sich immer wieder Lücken in der nicht gut agierenden Deckung auf. Die Gäste kamen Tor um Tor näher und gingen kurz vor dem Pausenpfiff gar mit 16:15 in Führung.

Nach dem Wechsel bekamen die Zuschauer in der Ramhorstsporthalle eine ausgeglichene Partie zu sehen. Burgwedel versuchte jetzt, über den Kampf ins Spiel zu finden, doch auch dies gelang nicht wirklich. Den Rückraum der Heidmarker, der zusammen 27 von 30 Toren erzielen konnte, bekamen die Burgwedeler Jungs nach wie vor nicht unter Kontrolle und im Angriff hatte die C1 bei zahlreichen Pfosten- und Lattentreffern auch ein wenig Pech. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, die Führung schwankte ständig hin und her. Erst drei Minuten vor dem Ende gelang der HSGB der entscheidende K.O. Burgwedel setzte sich auf 31:28 ab und schaffte mit dem knappen 31:30 beim Abpfiff Saisonsieg Nummer 13.

Nach 18 Spielen ist die Landesligasaison 2016/17 der C1 damit Geschichte. Unterm Strich stehen 13 Siege und 5 Niederlagen sowie die Tabellenposition 4 zu Buche. Durch diese Platzierung wird die HSG Burgwedel auch in der kommenden Saison im C-Jugendbereich wieder in der zweithöchsten Spielklasse an den Start gehen können. Spieler und Trainer können mit der Saison zufrieden sein, auch wenn die Niederlage am zweiten Spieltag in Osnabrück immer noch schmerzt und die HSG um eine noch bessere Tabellenposition gebracht hat.

Jetzt folgt für die meisten Jungs der Wechsel in die B-Jugend, mit der Mitte Mai die Qualifikationsspiele für die Landesliga anstehen. Die 31-HSG-Tore im Spiel gegen Heidmark erzielten Pascal Wehling-Fischer (1), Magnus Fischer (4), Dario Hansen (4), Tom Wilken (5), Yannick Grund (7), Luca Nikodem (3), Jordan Ouedraogo (1) und Jakob Mücke (6).


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22.03.17

HSGB reist zum Altmeister nach Großwallstadt

HandballVor dem 25. Spieltag in der 3. Liga Ost weist die Tabellensituation deutliche Konturen auf und die 16 Mannschaften lassen sich in vier Gruppen einteilen. An der Spitze stehen der HC Elbflorenz aus Dresden und Eintracht Hildesheim, die die Meisterschaft und den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga unter sich ausmachen werden. Dann folgen mit Großwallstadt, Rodgau/Nieder-Roden, Springe, Hannover, Groß Bieberau und Burgwedel sechs weitere Teams, die den Kampf um Tabellenplatz 6 und die Qualifikation für den DHB-Pokal aufgenommen haben. Auf den Plätzen 9-15 rangieren weitere sieben Mannschaften, die sich im Abstiegskampf befinden und von denen am Ende der Saison zwei den schweren Weg in die Oberliga antreten müssen. Die vierte und letzte Gruppe besteht nur aus dem TV Kirchzell, der abgeschlagen die rote Laterne führt und bereits nach dem nächsten Wochenende als Absteiger feststehen könnte.

Für die HSG Burgwedel ist im Kampf um den so wichtigen 6 Tabellenplatz nach wie vor alles möglich. Rang 6 ist aktuell nur einen Punkt entfernt und selbst die Plätze 4 und 5 sind noch erreichbar. Doch auch die Konkurrenz in dieser Tabellenregion schläft nicht und wird alles versuchen, in den noch ausstehenden sechs Spieler der Saison die nötigen Punkte zu gewinnen. Wieviel davon am Ende für Platz 6 erforderlich sein werden, kann heute noch nicht genau gesagt werden, mindestens sieben werden es beim aktuellen Tabellenbild aber schon sein müssen.

Die Auswärtspartie der Burgwedeler am kommenden Sonntag beim TV Großwallstadt, der einst zum Besten gehörte, was Handballeuropa zu bieten hatte, könnte dabei ein erster Gradmesser für die Truppe von Trainer Jürgen Bätjer sein. Danach folgen noch Spiele gegen die direkte Konkurrenz aus Hannover, Springe und Rodgau/Nieder-Roden sowie die Abstiegskandidaten Groß-Umstadt und Bad Neustadt. Großwallstadt ist dabei von der Papierform sicherlich der schwerste Gegner, den die HSGB im Saisonfinale noch vor der Brust hat. Der TVG wird sicherlich alles daransetzen, den 3. Tabellenplatz zu verteidigen und will sich gerade vor heimischem Publikum keine Blöße geben. Unter normalen Umständen, sollte er gegen Burgwedel die heimische Untermainhalle in Elsenfeld auch als Sieger verlassen, aber was kann in der 3. Liga schon als normal bezeichnet werden. Die HSG kann die lange Reise in den Landkreis Miltenberg nach Bayern entspannt angehen und braucht sich keinen Druck zu machen. Großwallstadt ist deutlicher Favorit, Burgwedel nur Außenseiter. Doch im Hinblick auf die knappe 27:28-Hinspielniederlage vom 12.11.2016 haben Sören Kress & Co. noch eine Rechnung offen. Vor vier Monaten waren sie an einem Punktgewinn nah dran und wenn es nach dem Geschmack von Trainer Jürgen Bätjer geht, ist seine junge Mannschaft langsam einmal dran, auch einem der TOP3-Teams zumindest einen Punkt zu entreißen. Die wichtigen Punkte zur Erfüllung des Saisonzieles will man in den dann folgenden Spielen gewinnen, wenn sich in Großwallstadt aber schon jetzt eine Möglichkeit zur Verbesserung der aktuellen Bilanz ergeben würde, hätte die HSG nichts dagegen.

10:4 Punkte aus den letzten sieben Spielen sind für Burgwedel ein Wert, der sich sehen lassen kann und für Selbstvertrauen gesorgt hat. Die HSGB kann mit breiter Brust zum TVG reisen und will sich so teuer wie möglich verkaufen. Was am Ende dabei rauskommt, ist sicherlich von der Tagesform abhängig. Trainer Jürgen Bätjer bedient sich bei seinem Ausblick auf das Spiel bei dem alten Toyota-Werbeslogan: „Nichts ist unmöglich!“


1. Herren

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22.03.17

Herzlich Willkommen Pascal Kinzel und Thomas Bergmann !

Pascal KinzelThomas BergmannDie Drittligahandballer der HSG Burgwedel, die in der kommenden Saison als HHB (Handball Hannover-Burgwedel) an den Start gehen, können die ersten beiden Neuverpflichtungen für die Saison 2017/2018 vermelden. Für die Position im Tor konnte Pascal Kinzel vom Ligakonkurrenten Eintracht Hildesheim verpflichtet werden. Der 23-jährige Keeper hat beim HHB einen Zweijahresvertrag unterschrieben und freut sich auf eine neue Herausforderung in seiner noch jungen Handballkarriere. Zweiter Neuzugang ist ein alter Bekannter: Nach vier Jahren beim Lehrter SV kehrt Rechtsaußen Thomas Bergmann auf die Ramhorst zurück. Auch er hat dem HHB für zwei Jahre zugesagt.

Früh war im Hause Kinzel klar, dass die Kinder Handball spielen, denn Papa Jürgen war selbst einst ein erfolgreicher Handballtorhüter und spielte u.a. bei Eintracht Hildesheim in der Regionalliga. Bei Handball lernte er auch seine spätere Ehefrau Beate kennen, die aus Hildesheim stammt. Der kleine Pascal verbrachte schon in jungen Jahren viel Zeit in der Handballhalle und wollte natürlich seinem Vater nacheifern. Ins Tor wurde er allerdings erst durch seinen großen Bruder Adrian gestellt, der sein erster Jugendtrainer war. Schon mit drei Jahren spielte er beim MTV Salzgitter, innerhalb von Salzgitter folgte dann schnell der Wechsel zum FC Flachstöckheim und MTV Immendorf. Hier war Pascal in der D- und C-Jugend aktiv und sicherte sich mit dem Gewinn der Regionsmeisterschaft auch seinen ersten Titel. Dann folgte der Wechsel zum MTV Vater Jahn Peine, wo Burgwedels Neuzugang schon als C-Jugendlicher das B-Jugend-Oberligator der Eulenstädter hütete. Die folgenden vier Jahre in der B- und A-Jugend verbrachte der 196 cm große Hühne dann bei Eintracht Hildesheim. Pascal wohnte im Handballinternat der Eintracht in Elze und machte an der Christopherusschule 2012 auch sein Abitur. In der A-Jugend der Eintracht wurde er von seinem neuen Trainer Jürgen Bätjer gecoacht. In Hildesheim folgte dann auch der Wechsel in den Herrenbereich. Nach einem Jahr in der zweiten Mannschaft spielte Kinzel mit der Ersten zwei Jahre in der 2. Bundesliga und zuletzt zwei Jahre in Liga 3.  Er hat der Eintracht viel zu verdanken und blickt auf eine tolle Zeit zurück. Jetzt freut er sich jedoch auf neue Aufgaben und auch seine neuen Mannschaftskameraden, von denen er einige noch aus der gemeinsamen Hildesheimer Zeit kennt. Mit HSGB-Rückraumshooter Maurice Herbold teilte sich Pascal Kinzel in der gemeinsamen Zeit im Internat in Elze gar ein Zimmer.

Seine knappe Freizeit verbringt der gelernte Immobilienkaufmann gerne im Kreise seiner Familie, die ohne Übertreibung als handballverrückt bezeichnet werden kann. Seine Freundin Celina ist ebenfalls Handballerin und spielt bei der HSG Liebenburg-Salzgitter, wo einst auch HSGB-Trainer Jürgen Bätjer auf der Bank saß. Dort ist auch seine Schwester Kira aktiv, die nach einer Babypause demnächst wieder angreifen will. Und natürlich hat auch Pascals Bruder Adrian sein Herz an den Handballsport verschenkt. Auch er war einst Torhüter, ist inzwischen aber als Handballschiedsrichter gemeinsam mit seinem ehemaligen Torhüterkollegen Sebastian Grobe in der DKB-Bundesliga im Einsatz.

Burgwedels Handballer können sich somit nicht nur über einen gestandenen Handballtorhüter sondern auch gleich über einige neue HHB-Fans aus dem Hause Kinzel freuen.

Thomas Bergmann braucht man in der Handballszene in und um Hannover nicht vorzustellen. Der 27 Jahre alte und 185 cm große Linkshänder war in der Region schon beim MTV Soltau, dem TSV Burgdorf, den Handballfreunden Springe, der TS Großburgwedel und dem Lehrter SV am Ball und kann sowohl auf der rechten Außenbahn als auch im rechten Rückraum spielen. Nach seiner Zeit in der C-Jugend es MTV Soltau wechselte er ins Handballinternat des SC Magdeburg, wo er vier Jahre in der B- und A-Jugend der Bördestädter spielte. Danach zog es ihn nach Burgdorf, wo er Bundesligaluft schnuppern und sein Abitur machen konnte. Ein Jahr war er auch mit einem Doppelspielrecht ausgestattet und bei den Handballfreunden in Springe im Einsatz. Für zwei Jahre spielte er dann in Großburgwedel, eine Saison unter Heidmar Felixson und im zweiten Jahr schon unter dem aktuellen Trainer Jürgen Bätjer. Berufsbedingt wechselte er dann in die Oberliga zum Lehrter SV. Er konnte den enormen Trainingsaufwand in Liga 3 nicht mehr mit der Ausbildung bei der Polizei Niedersachsen unter einen Hut bringen. In der Oberliga war er in den letzten vier Jahren der Lehrter Torjäger und gehörte mit einem Schnitt von über 150 Treffern je Spielzeit immer zu den besten Torschützen der Oberliga Niedersachsen.

Mittlerweile ist Thomas Bergmann als Polizist beim Kommissariat in Großburgwedel stationiert und was lag da näher, als wieder bei seinem alten Verein anzuheuern. Von der Polizeiwache bis zur Sporthalle Auf der Ramhorst sind es nur wenige hundert Meter und der sportliche Neuzugang will noch einmal beweisen, dass Leistungssport in der 3. Liga mit seinem Beruf vereinbar sind. Thomas freut sich auf eine neue Herausforderung in Burgwedel und viele alte Bekannte und will mit seinem neuen Team noch einmal durchstarten. Wenn er im Ort nicht für Recht und Ordnung sorgt oder seiner Leidenschaft Handball nachgeht, kann man Thomas bei jederlei Art von Sport finden.

Auch Thomas Bergmann begrüßen wir herzlich Auf der Ramhorst und wer weiß, vielleicht werden die HHB-Handballer demnächst auf der Tribüne ja zusätzlich auch von den Kollegen der Polizei Großburgwedel unterstützt.


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21.03.17

S. Kress verlässt HSG – Gebr. Wilken erhalten keine neuen Verträge

BankNach dem Weggang von Chris Meiser, der sich zur kommenden Saison Eintracht Hildesheim anschließt, wird auch Sören Kress die HSG Burgwedel verlassen. Der Spielmacher schließt sich Eintracht Hagen aus der 3. Liga West an und hat die Hoffnung, in der nächsten Saison ggf. sogar in der 2. Bundesliga an den Start gehen zu können. Eintracht Hagen teilt aktuell allerdings das gleiche Schicksal wie Eintracht Hildesheim. Beide Teams stehen in ihren Staffeln auf dem zweiten Platz und werden ggf. nur über eine Relegationsrunde den Weg in die 2. Bundesliga beschreiten können.

Sören Kress kam vor vier Jahren von OSC Rheinhausen nach Burgwedel und war zuvor in Düsseldorf aktiv. Seine letzten Jugendjahre hatte er im Internat des VfL Gummersbach verbracht. In Burgwedel spielte er anfangs mit seinem Bruder Malte zusammen, der aktuell beim TuS Vinnhorst in der 5. Liga am Ball ist.

Der 24-jährige Lehramtsstudent (Mathe und Sport) hat vor einigen Wochen seine Bachelorarbeit abgegeben und will es in Sachen Handball jetzt noch einmal wissen. Perspektivisch will Eintracht Hagen in die 2. Bundesliga zurück. Wenn nicht in diesem, dann halt im nächsten Jahr. Sören Kress ist der HSG und auch Trainer Jürgen Bätjer für die Zeit in Burgwedel sehr dankbar. Auf der Ramhorst konnte er sich zu einem der besten Spielmacher in der 3. Liga entwickeln. Die HSG hätte ihn auch gerne weiter im Team gehabt und hat sich um ihn sehr bemüht. Die Perspektive auf profihafte Rahmenbedingungen und die Möglichkeit zu einem Spitzenteam der 3. Liga zu wechseln, haben aber den Ausschlag für den Wechsel gegeben. Bei der Eintracht wird Sören Kress gemeinsam mit dem ehemaligen Burgdorfer Jannis Fauteck die Spielmacherposition besetzen und von Niels Pfannenschmidt (ehem. TBV Lemgo) trainiert werden.

Nachdem Sören Kress sich zuletzt lange mit einer Schulterverletzung rumgeplagt hatte und mehrere Wochen nicht einsatzfähig war, hat er bei der HSG inzwischen zu alter Form zurückgefunden und ist ein wichtiges Teil im Puzzle von Trainer Jürgen Bätjer. Er steht zusammen mit Chris Meiser bei seinen aktuellen Mannschaftskameraden im Wort und will bis zum Ende der Saison alles in meiner Macht stehende dafür tun, die gesetzten Ziele mit dem Einzug in den DHB Pokal zu verwirklichen. 

Wir wünschen Sören Kress und Chris Meiser für Ihre neuen sportlichen Herausforderungen alles Gute und drücken beiden die Daumen, dass sich der Traum von der 2. Bundesliga für beide möglichst schnell erfüllt.

Auch die beiden Brüder Nils und Jannis Wilken werden die HSG Burgwedel zum Saisonende verlassen. Das Brüderpaar war in den beiden letzten Jahren auf der rechten (Nils) und linken Außenbahn im Einsatz und hat von der HSG für die Spielzeit 2017/2018 keinen neuen Vertrag erhalten. Nils verlässt die HSG mit unbekanntem Ziel, Jannis wird sich voraussichtlich dem Oberligatabellenführer aus Northeim anschließen. Auch den beiden Wilkens wünschen wir für ihren weiteren beruflichen und sportlichen Weg alles Gute.


Allgemein

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21.03.17

HSGB-Spielplan für das kommende Wochenende

DinoDie Handballsaison 2017/2018 neigt sich für die Jugendmannschaften der HSG Burgwedel allmählich dem Ende zu. Einige Teams haben bereits am letzten Wochenende die finalen Spiele absolviert und sind durch. Für andere Mannschaften steht das letzte Saisonspiel erst am kommenden Wochenende an. Höhepunkt des folgenden Handballwochenendes ist sicherlich das Final 4 um die Regionsmeisterschaft für die männliche B-Jugend der HSGB in Neustadt am Sonntag. Aber auch die Partie unserer 1. Herrenmannschaft beim TV Großwallstadt und die  anderen Begegnungen haben es in sich und versprechen interessanten Handballsport.

Hier eine Übersicht aller Spiele mit HSGB-Beteiligung vom Wochenende 24.032017 – 26.03-2017:

 

Freitag, den 24.03.2017:

18:00 Uhr: 1. Männliche C-Jugend – HSG Heidmark

 

Samstag, den 25.03.2017:

14:30 Uhr: SC Germania List – weibliche D-Jugend

 

Sonntag, den 26.03.2017:

11:50 Uhr: Spielfest der 1. E-Jugend in Hannover

13:20 Uhr: SV Alfeld – Männliche B-Jugend (Final 4 in Neustadt)

13:55 Uhr: Männliche B-Jugend – HSG Langenhagen (Final 4 in Neustadt)

15:00 Uhr: HSG Lüdge/Bad Pyrmont – Männliche B-Jugend (Final 4 Neustadt)

17:00 Uhr:  TV Großwallstadt – 1. Herren



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Archiv

MATCH

26.03.2017 17:00 Uhr
TV Großwallstadt

Dammsfeldstr. 11/Schulzentr
63820 Elsenfeld



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TABELLE

1. HC Elbflorenz
2. Eintracht Hildesheim
3. TV Großwallstadt
4. HSG Rodgau Nieder-Roden
5. HF Springe
6. HSV Hannover
7. MSG Groß Bieberau/Modau
8. HSG Burgwedel
9. TSV Burgdorf II
10. HSG Hanau
11. HSC Bad Neustadt
12. TV Gelnhausen
13. HSC 2000 Coburg II
14. SG LVB Leipzig
15. MSG Groß Umstadt
16. TV Kirchzell


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