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HSGB-Jugend

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24.01.17

Spielberichte der D-Jugend vom Wochenende

HSGB on tourD1 spielt Remis in Laatzen-Rethen


In der sehr engen Sporthalle in Rethen spielte die 1. männliche D-Jugend der HSG Burgwedel in einem ausgeglichenen, teilweise aber sehr ruppigen Spiel 17:17 (9:8) gegen die Vertretung der D1 von der HSG Laatzen-Rethen. Im zerfahrenen Spiel, auch aufgrund einer sehr fragwürdigen Schiedsrichterleistung, konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen und so wanke das Spielgeschehen in den gesamten 40 Spielminuten ständig hin und her.
Mitte der 2. Spielhälfte nahm das Geschehen beim Stand von 16:14 für Laatzen-Rethen auf der "Platte" aufgrund der sehr fragwürdigen Entscheidungen des Referees einen Verlauf, der nicht nur unserem Trainer sondern auch dem mitgereisten Anhang auf die Nerven ging. Eine ganz klare Tätlichkeit eines gegnerischen Spielers, die eigentlich eine Rote Karte nach sich ziehen sollte, wurde als schauspielerische Meisterleistung des Unparteiischen gewertet. Geht gar nicht!
Beim Spielstand von 17:16 in der Schlussminute gelang unseren HSG-Jungs dann doch noch der verdiente Ausgleich zum 17:17. Mit etwas mehr Cleverness wäre sogar noch zehn Sekunden vor dem Ende des Spiels der Siegtreffer möglich gewesen, aber leider wurde die Chance vergeben.
Nichtsdestotrotz haben unsere HSG-Jungs gut gekämpft und sich nicht von der ruppigen Spielweise der Heimmannschaft anstecken lassen.
Ein besonderer Dank geht an unseren D2-Spieler Xavier Czarnecki, der toll mit ausgeholfen hat.
Es spielten: Justin Kogge, Elvir Borancic (1), Sebastian Viol, Jacob Schappert (6), Joris Fabian (3), Moris Schoen, Georg Polatschek (3), Benedict Tempel, Cedric Lauerwald (4) und Xavier Czarnecki.

 

Ersatzgeschwächt deutlich am Sieg vorbei, 11:18 Niederlage für die D2

Die 2. männliche D-Jugend der HSGB musste im Spiel gegen die HSG Hannover-West unter anderem auf Torhüter Nick Schneider und Goalgetter Mick Rücker verzichten. Außerdem wechselte Anton Edmüller in den letzten zehn Minuten ins Tor, weil Xavier Czarnecki, der bis dahin sein bestes Saisonspiel gezeigt hatte, mit der D1 nach Rethen musste.

Die HSGB fing gut an und erzielte eine 5:2-Führung, aber schnell wurde klar, dass der Gegner als Team läuferisch und im Abwehrverhalten besser harmonisierte. Bis zur Halbzeit hielt die D2 jedoch noch ein achtbares 8:8 – Remis.

Im 2. Spielabschnitt stellte die HSGB dann die Laufarbeit fast ganz ein und versuchte den Durchbruch ein ums andere Mal durch die Mitte. Die Burgwedeler Jungs schafften so in 20 Minuten nur noch drei Treffer. Die HSG West setzte auf schnelle Gegenstöße und erzielte damit zehn Treffer. Das 11:18 ist ein kleiner Rückschritt in der Entwicklung der Mannschaft, aber Trainer Rainer Leonhardt sah auch positive Ansätze, so zum Beispiel bei Theo Moß, dem lediglich die Latte und die 6-m-Linie sein 1. Tor verwehrte.

Die HSGB-Tore erzielten Finley Lauerwald (4), Bennet Rubin (4) und Felix Erber (3).


Allgemein

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22.01.17

Horst Ramm ihm seine Sicht

Horst RammNatürlich war am Freitag auch unser Edelfan und Hauskritiker Horst Ramm in seinem zweiten Wohnzimmer beim Spiel gegen die Eintracht aus Hildesheim zugegen. Wie immer hat er ganz genau hingesehen und hält mit seiner Kritik nicht hinterm Berg. Viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung:

 

Freunde!

Ich will euch nicht langweilen. Aber es muss raus. Es brodelt schon wieder in mir…

 

Danke für einen tollen Freitagabend!

Danke an die Eintracht aus Hildesheim!

Danke an alle Zuschauer!

Und: DANKE an unsere Jungs!

 

Ich könnte hier viele Plattitüden bedienen:

„Ihr habt gespielt wie Männer!“

„Ihr könnt in den Spiegel schauen!“

„In den entscheidenden Situationen hat ein bisschen das Glück gefehlt. ...und dann kam auch noch Pech dazu...“

Das brauchen wir alles nicht!

Die Hildesheimer waren saustark. Um sie zu schlagen, brauchen wir einen ganz besonderen Tag. Einen ganz besonders guten Tag in allen Mannschaftsteilen durchgängig über 60 Minuten. Den hatten wir leider nicht.

23:30 verloren gegen den übermächtigen Spitzenreiter aus Hildesheim!

Trotz allem habt ihr ein richtig gutes Spiel gezeigt! Ihr habt sie nach einer leicht verschlafenen Anfangsphase ins Wanken gebracht. Die Reaktionen auf der Hildesheimer Bank ließen schon den Schluss zu, dass sie nervös wurden als ihr Tor um Tor aufgeholt habt. Nur leider ist ihre individuelle Klasse so hoch, dass sie es geschafft haben, ihren Spielfaden wiederaufzunehmen und davon zu ziehen. Die spielen in einer anderen Liga…

Ich weiß es ja selbst. Das tun sie aktuell nicht. Aber ab Herbst schon!

Und deshalb nehmt mit, dass ihr auch solche Gegner bezwingen könnt, wenn fast alles (und eigentlich meine ich alles) über die gesamte Spielzeit gelingt. Das wäre dann der besondere Abend.

Ihr habt zwar verloren; aber ihr seid keine Verlierer!

Einer von euch hatte trotz der Niederlage einen besonderen Abend. Ich meine den Colin! Das war eine ganz große Leistung!!! Du hast es ab Mitte der ersten Halbzeit geschafft, sie zu verunsichern und zu beunruhigen. Das hat man auch deutlich an der Reaktion der zahlreichen mitgereisten Fans aus Hildesheim gemerkt. Die wurden von Fehlwurf zu Fehlwurf schweigsamer.

Und waren im Übrigen total nett!

Ich muss dem JayBee ausnahmsweise vehement widersprechen. Die Schiris waren richtig gut und haben mitnichten einseitig 2-Minutenstrafen verteilt. Das Ungleichgewicht in den absoluten Zahlen resultierte für mich eher aus der athletischen Überlegenheit und der Stärke des gesamten Teams aus Hildesheim. Da kommt die Defensive manchmal ein bisschen zu spät. Wenn sie dann hoch motiviert in die Aktion „reingreifen“ ziehen sie die Strafe. Ist aber alles kein Problem. Horschti ist zufrieden nach Hause gegangen. Das weiße Konfirmationstaschentuch blieb unbenutzt in der Hosentasche. Es musste sowieso mal wieder gewaschen werden.

Einen richtigen Verlierer hat es dennoch in Großburgwedel gegeben. Ich meine denjenigen, der Anfang der Woche zugesagt hat, einen Verkaufsstand zu organisieren und am Spieltag kurzfristig abgesagt hat. Angeblich habe er einen Ersatz organisiert. Der war aber auch nicht da! Was für eine peinliche Nummer. Solchen Leuten vertraut man normalerweise nicht mal die Zusammenstellung von bunten Tüten für einen Euro im Freibad an!!!

Umso höher ist das Engagement der B-Jugend einzuschätzen, die mit Unterstützung der wenigen Offiziellen ganz auf die Schnelle einen Stand organisiert haben und wenigstens eine Grundversorgung gewährleistet haben! Das ist VereinsLEBEN par excellence!

Da bin ich stolz, ein kleiner Teil dieser Vereinsfamilie sein zu dürfen!

Jetzt geht es mir wieder besser! Bis zum nächsten Mal!

Euer Horst


mC Jugend

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22.01.17

C-Jugend setzt Siegesserie fort

HSGBDie männliche C-Jugend der HSG Burgwedel hat ihre Siegesserie in der Landesliga Niedersachsen fortgesetzt und den zweiten Tabellenplatz zementiert. Nach dem 32:22-Heimsieg gegen die Sportfreunde Söhre sind die Burgwedeler Jungs seit nunmehr fünf Spieltagen ungeschlagen.

Nachdem schon das Hinspiel in Söhre mit 33:24 gewonnen werden konnte, war die HSG auch in der heimischen Sporthalle Auf der Ramhorst dem Gegner aus dem Landkreis Hildesheim überlegen. Der Grundstein für den Sieg wurde dabei in der Abwehr gelegt, hinter der sich Torhüter Alexander Strey immer wieder auszeichnen konnte. Nur 22 Gegentore können sich sehen lassen. Auch wenn die Angriffsleistung an diesem Tag nicht optimal war, konnten sich alle acht Feldspieler in die Torschützenliste eintragen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Über eine schnelle 5:1-Führung und ein 11:7 ging Burgwedel mit einem verdienten 13:8-Vorsprung in die Pause. Auch in Halbzeit 2 änderte sich nichts an der Dominanz der HSGB. Der Vorsprung konnte kontinuierlich ausgebaut und nach 50 Spielminuten ein verdienter 32:22-Heimsieg gefeiert werden.

Burgwedel spielte mit Alexander Strey (u.a. 1 Siebenmeter gehalten), Pascal Wehling-Fischer (1), Magnus Fischer (3), Dario Hansen (2), Tom Wilken (3), Yannick Grund (4), Luca Nikodem (5/1), Jordan Ouedraogo (5) und Jakob Mücke (9).

Am nächsten Wochenende ist die C-Jugend spielfrei. Eine Woche später steht dann das Auswärtsspiel beim TV Georgsmarienhütte auf dem Programm.


1. Herren

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21.01.17

HSG Burgwedel unterliegt dem Tabellenführer

ColinIm Freitagsspiel der 3. Liga Ost standen sich gestern Abend die HSG Burgwedel und Eintracht Hildesheim gegenüber. Über 700 Zuschauer sorgten in der Sporthalle Auf der Ramhorst für eine große Kulisse und tolle Stimmung. Hildesheim konnte zwei weitere Punkte im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga einheimsen. Der 30:23-Sief fiel am Ende ein wenig zu deutlich aus.

Schon zwei Stunden vor Spielbeginn fanden sich die ersten Zuschauer in der Großburgwedeler Schulsporthalle ein und bei Spielbeginn war die Ramhorsthalle bis auf den letzten Platz gefüllt. Aus Hildesheim hatten sich zahlreiche Handballfans auf den kurzen Weg in den Norden Hannovers gemacht und sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen.

Bei Burgwedel musste Linksaußen Steffen Dunekacke krankheitsbedingt passen, Eintracht konnte in Bestbesetzung auflaufen. Der Tabellenführer hatte den besseren Start und ging mit 1:0 und 3:1 in Führung. Burgwedel brauchte etwas Zeit, um den Respekt vor dem starken Gästekader abzulegen. Beim 2:3 durch Maurice Herbold war die HSG aber im Spiel. Eintracht war vollmotiviert und allen Akteuren war deutlich anzumerken, dass sie den guten Lauf der Vorwochen auch in Burgwedel fortsetzen wollten. Unter dem Jubel der Gästefans ging Hildesheim mit 6:3 in Führung. HSG-Trainer Jürgen Bätjer wechselte auf der Torhüterposition und brachte Colin Räbiger zwischen die Pfosten. Der junge Keeper (Foto) machte seine Sache sehr gut und lieferte sich bis zum Abpfiff ein Fernduell mit seinem Gegenüber Jakub Lefan. Beide Torhüter drückten der Partie ihren Stempel auf, Lefan war bei Hildesheim einer der Matchwinner.

Mitte der ersten Halbzeit leistete sich Burgwedel eine kurze Schwächephase und Eintracht war sofort zur Stelle. Der Tabellenführer zog über 10:6 schnell auf 13:6 davon und sorgte für klare Verhältnisse. Nach langer Verletzungspause kam bei Burgwedel jetzt Sören Kress auf die Platte und übernahm sofort Verantwortung. Der Spielmacher der HSG setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene und steuerte selbst vier Treffer bei. Plötzlich stotterte der Eintrachtmotor und Burgwedel kam Tor um Tor näher. Die Bätjerschützlinge verkürzten die Siebentoreführung bis auf einen Treffer. Drei Minuten vor der Pause war der Anschluss zum 13:14 hergestellt, die Halle kochte. Der Ausgleich wollte jedoch nicht fallen, beide Teams gingen mit einer 15:13-Führung für die Gäste in die Kabine.

Die zweiten 30 Minuten begannen mit einem tollen Start der Eintracht. Rechtsaußen Maurice Lungela traf jetzt mehrfach und schnell waren die Gäste mit einem 4:0-Lauf auf 19:13 enteilt. Burgwedel kam überhaupt nicht in Tritt und brauchte neun Minuten bis zum ersten Treffer durch Kay Behnke. Die HSG ging jetzt volles Risiko und kämpfte sich bis zur 49. Minute auf 20:23 heran. Christian Hoff hatte gar per Tempogegenstoß das 21:23 auf der Hand, er scheiterte jedoch am Torhüter der Eintracht und Hildesheim bekam in der Folgezeit wieder Oberwasser. Die Gäste überstanden die Druckphase der HSG und warfen sich durch Ivan Kucharik ins Spiel zurück. Eintracht konnte den Vorsprung erneut ausbauen. Als sich bei Burgwedel nun auch noch binnen weniger Minuten Maurice Herbold und Erik Gülzow verletzten, war die Partie entschieden. Hildesheim tat noch etwas für das Torverhältnis, ging als 30:23-Sieger über die Ziellinie und sicherte sich zwei wichtige Auswärtspunkte im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

HSG-Trainer Jürgen Bätjer hatte nach dem Spiel einige Dinge zu bemängeln: „Erst einmal Glückwunsch an Hildesheim, der Sieg geht in Ordnung und war verdient. Leider haben wir es heute nicht geschafft, eine optimale Leistung abzuliefern. Die wäre nötig gewesen, um das Ergebnis ausgeglichener zu gestalten und Eintracht in Verlegenheit zu bringen. Zum Ende der ersten Halbzeit ist uns dies noch gelungen, die zweite Hälfte war aber zu schlecht. Unsere Außenspieler sind immer wieder an Jakub Lefan gescheitert, über diese Positionen hatten wir zahlreiche gute Möglichkeiten, die wir nicht genutzt haben. Auch über den Kreis muss mehr kommen. Hildesheim ist da viel ausgeglichener besetzt, Maurice Lungela hat gezeigt, wie das geht und war einer der Matchwinner bei Hildesheim. Aber auch von den anderen Positionen können wir mehr. Ich hatte wie schon im Hinspiel das Gefühl, dass einige ehemalige Hildesheimer in meiner Mannschaft gegen ihren alten Verein gehemmt oder zu arrogant zu Werke gehen. Dazu haben wir in der zweiten Halbzeit mit einem zusätzlichen Feldspieler viel zu viele Bälle leichtfertig weggeworfen und einfache Treffer ins leere Tor kassiert. Colin Räbiger, Maurice Herbold, Sören Kress und auch Erik Gülzow muss ich bei meiner Kritik ausnehmen, sie haben ihre Sache gut gemacht. Bitter sind für uns natürlich auch die Bänderverletzungen von Maurice Herbold und Erik Gülzow. Ich hoffe, dass sie nicht zu lange ausfallen. Ein wenig Kritik gibt es auch für die Schiedsrichter. Wir bekommen sechs, Eintracht nur zwei Zeitstrafen. Die Verteilung in einem harten aber fairen Spiel ist mir zu deutlich und führt am Ende dazu, dass der Gästesieg um 2-3 Tore zu hoch ausfällt.“

HSG Burgwedel: Jan Schenkel, Patrick Anders (1. – 12. Minute), Colin Räbiger (13. -60.) – Sören Kress (4), Christian Hoff (2/1), Chris Meiser (1), Nils Wilken, Erik Gülzow (4), Maurice Herbold (6/2), Kay Behnke (2), Jannis Wilken (2), Justin Magnus Behr (1) und Tim Zechel (1).


1. Herren

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20.01.17

Es ist angerichtet: HSGB – Eintracht Hildesheim

Ramhorst KarteHeute Abend ist es soweit. Am 17. Spieltag der 3. Liga Ost stehen sich die Handballspielgemeinschaft Burgwedel und Eintracht Hildesheim gegenüber. Der Tabellensiebte empfängt den aktuellen Tabellenführer und die Gastgeber rechnen mit einer großen Kulisse.

Eintracht wird von vielen Fans aus Hildesheim begleitet werden und seit Burgwedel in der 3. Liga am Ball ist, hat es noch nie so viele Kartenanfragen und Presseakkreditierungen wie für das heutige Derby gegeben. Doch keine Sorge. Die Schulsporthalle Auf der Ramhorst wird Platz für alle Handballfans bieten und sollte es auf der Tribüne zu eng werden, besteht auch noch die Möglichkeit, unmittelbar am Spielfeldrand einen Platz zu finden.

Die Eintrittspreise für das Derby liegen bei 8 EUR für Erwachsene und 5 EUR für Jugendliche und Kinder.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und auch Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Sollten die Parkplätze an der Sporthalle belegt sein, steht den Besuchern ein großer Parkplatz an den Fußballplätzen des FC Burgwedel zur Verfügung.



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MATCH

29.01.2017 17:00 Uhr
HSG Hanau

Eberhardstraße 9
63450 Hanau



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TABELLE

1. Eintracht Hildesheim
2. HC Elbflorenz
3. TV Großwallstadt
4. MSG Groß Bieberau/Modau
5. HSG Rodgau Nieder-Roden
6. HF Springe
7. HSV Hannover
8. HSG Burgwedel
9. TSV Burgdorf II
10. HSC 2000 Coburg II
11. TV Gelnhausen
12. HSC Bad Neustadt
13. HSG Hanau
14. MSG Groß Umstadt
15. SG LVB Leipzig
16. TV Kirchzell


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